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Auffälliges Verhalten im Religionsunterricht

Der Religionsunterricht stellt an Kinder verschiedene Anforderungen. Einzelne Kinder bewältigen diese Anforderungen mit «störendem» Verhalten. Für die/den Religionslehrer/in stellt sich dann die Frage: «Wie kann es gelingen, die Aufmerksamkeit dieses Kindes für die Unterrichtsinhalte zu gewinnen?»
Es werden unterschiedliche Beispiele gesammelt (vorzugsweise eigene Beispiele der Teilnehmenden). Sie werden in einem ersten Schritt nach Gemeinsamkeiten des «störenden» Verhaltens gruppiert. In einem zweiten Schritt werden Sichtweisen der Kinder, auf die je einzelnen «Störungstypen» identifiziert. In einem dritten Schritt werden Überlegungen/Massnahmen/Hinweise/Erfahrungen gesammelt, die eine «Störungssituation» womöglich entlasten können.


Lehrplanbezug

Kompetenzbereich A - Identität entwickeln


Ziele / geförderte Kompetenzen

Die Teilnehmenden

  • erkennen: Was ist einzelnen Störungen «ähnlich» und was unterscheidet einzelne «Störungen» von anderen? (Was genau stört?)
  • übernehmen unterschiedliche Perspektiven: Wie könnten Wahrnehmung und Handeln im Rahmen eines bestimmten «Störungstyps» aus Sicht des störenden Kindes interpretiert werden?
  • führen unterschiedliche Perspektiven in weiterführendendes Handeln zusammen: Mit welchem «Handeln» kann die Unterrichtssituation erweitert werden, damit die Kinder ihre Aufmerksamkeit auf die Inhalte des RU richten können?

Kursanmeldung

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Was ist die Summe aus 2 und 7?

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Informationen

Wann Mittwoch, 18. November 2026
14:00–17:00 Uhr

WoHaus zur Perle
Oberer Graben 31
9000 St. Gallen

Kosten 50.00

Anmeldeschluss26.10.2026

Kursleitung
Dr. Andrea Christen, RPI St. Gallen

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unsplash.com