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Religiöse Symbole erkennen und in Bezug zu sich selbst setzen

Teilkompetenz RU 3 . Klasse

Die Schüler und Schülerinnen können religiöse Symbole beschreiben, in ihrem Umfeld erkennen und einordnen und mit dem eigenen Leben in Beziehung setzen. 

Lebensweltbezug

Religion und religiöse Symbole begleiten und prägen teilweise das Leben der Kinder als Bestandteil ihrer Lebensumwelt. Religion begegnet den Kindern in verschiedenen Medien wie Fernsehen, Filmen, Video-Games und Printmedien, im Klassenzimmer, im Freundeskreis, in der Familie und vielen weiteren Bereichen. Zunehmend sind Kinder in dieser Altersphase in dieser Begegnung auf sich allein gestellt. Um entsprechend den eigenen Vorstellungen auf Religion und religiöse Symbole reagieren zu können, müssen sie die Hintergründe verstehen, religiöse Ausdrucksformen als solche erkennen und einordnen. Dabei gilt es, in Gegenwart und Tradition Gemeinsamkeiten und Unterschiede religiöser Ausdrucksweisen zu verstehen und Deutungsmuster zu entwickeln. 

Inhaltsaspekte

Sprachverständnis verfeinern - Symbole:

  • Wichtige Symbole im Oster- und Weihnachtsfestkreis: (Salb-) Öl, Brot, Weizenkorn, Wein, Trauben, Licht, Stern, Herz, Kreuz, Aschenkreuz, Hände, Steine, Weg

Biblische Geschichten kennenlernen:  

Umsetzungsimpulse
  • Mit den Schülerinnen und Schülern Symbole in biblischen Geschichten herausschälen, diese benennen und mit eigenen Worten erklären und Deutungen ausprobieren.
  • Im Alltag, im öffentlichen Raum und in der gesprochenen Sprache Symbole aufspüren, diese dokumentieren (z.B. abzeichnen) und darüber nachdenken, woher diese kommen, wie sie eingesetzt werden, wie das in unterschiedlichen Kontexten ist. Danach fragen, wo, wann und warum Symbole eingesetzt werden. Was ist das Besondere, das Symbole ausdrücken können? Was können sie nicht ausdrücken?

Material auf reli.ch (Zugangsdaten erforderlich)

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